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Unkraut vernichten – es gibt Alternativen

Jeden Frühling beginnt die Diskussion ums abbrennen von Unkraut von neuem. In Gärten, auf Kieswegen, an Strassenrändern, in Parkanlagen und einfach überall wo Unkraut gedeihen kann wird es grün. Das sogenannte abbrennen von Unkraut mit Gift (Glyphosaten) ist sehr belastend für die Umwelt und in der Schweiz eigentlich seit dem Jahr 2001 verboten.


Giftfreie Unkraut bekämpfen ist möglich


Bisher bekannte Alternativen zum chemischen abbrennen sind Handarbeit mit der Hacke, abflammen mit dem Gasbrenner oder der Einsatz von Dampf und Schaumteppich. Diese Möglichkeiten sind aber entweder sehr mühsam oder der Erfolg ist nur von kurzer Dauer.


Heisses Wasser gegen Unkraut wirkt am besten


Die Methode, grüne Teile des Unkrauts mit heissem Wasser zu verbrühen und gleichzeitig die Wurzeln zu schädigen, ist mit Abstand am nachhaltigsten.

Pflanzen haben von Natur aus einen natürlichen Schutz gegen Hitze und Feuer. Nach einem Steppenbrand gedeihen Pflanzen in der Regel noch schöner als je zuvor. Feuer wurde genutzt um Land fruchtbar zu machen. Keine einzige Pflanze hat aber einen natürlichen Schutz gegen heisses Wasser. Das heisse Wasser schädigt die Zellen und die verletzten Wurzeln werden von Pilzen befallen.


Heisses Wasser ist überall und gefahrlos einsetzbar


Unkrautvernichtung mit heissem Wasser ist völlig giftfrei und kann jederzeit und überall gefahrlos eingesetzt werden. Selbst zwischen Sträuchern, Rosen, in Gartenbeeten und an Gewässern ist heisses Wasser zur Unkrautbekämpfung geeignet. Neophyten (invasive Pflanzen) können entweder oberirdisch verbrüht oder mit einer Lanze im Boden an den Wurzeln geschädigt werden.


Fazit: Heisses Wasser zur Unkrautvernichtung eignet sich überall. Hausgarten, Terrasse, Rosenbeet, Parkanlage, Kieswege, Parkplätze. Strassenränder einfach alles lässt sich perfekt behandeln.


2 Tage nach der Behandlung :


21 Tage nach der Behandlung :


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